Das Neue Testament als Unikat
in der heutigen Zeit mit Stahlfeder und Tusche von Hand geschrieben

Handgeschriebene Bibeln kennen wir eigentlich nur aus den Zeiten vor der Erfindung des Buchdrucks. Mönche schrieben in ihrem Klosterleben das Neue Testament ab. Damals gab es noch kein Internet, keine Druckmaschinen, keine Hörbücher auf CD. Die heutige Zeit ist schnelllebig, Informationen sind per Mausklick im Übermaß erhältlich. Kommt es denn bei der Bibel auf den Informationsgehalt der Worte des Textes an?

Stellen Sie sich vor, Sie halten ein Buch in der Hand und jedes Wort, das Sie lesen, ist von einem Menschen erfasst, bedacht, durchgefühlt und niedergeschrieben worden. Kein Buchstabe gleicht ganz genau einem anderen und vielleicht finden Sie sogar einen Rechtschreibfehler. Statt einer seelenlose Maschine, die in hohen Auflagen eine anonyme Masse gleichförmiger Druckseiten produziert, steht ein lebendiger moderner Menschengeist hinter dem geschriebenen Wort. Lesen Sie in solch einem Buch mit empfindender Seele und lassen Sie das Evangelium in sich lebendig werden.

Die Übersetzung

Beim Schreiben berücksichtige ich gerne die von einem künftigen Leser bevorzugte Übersetzung. Alle Übersetzungen wie auch der griechische Urtext selbst sind für mich eine Annäherung an das eigentliche Evangelium, dem ich durch die verschiedenen Übersetzungen und Grundkenntnissen im Griechischen selbst immer wieder näherzukommen versuche.